Eine vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Auftrag gegebene Studie bescheinigt dem IHATEC Förderprogramm eine positive Wirkung bei der Verbesserung der Marktposition von Häfen und Unternehmen. (mehr …)
Der Forschungsverbund „ISABELLA2“ knüpft unmittelbar an die erfolgreichen Forschungsarbeiten der bis Ende Juni andauernden ersten Förderphase an. Es hat die Entwicklung einer intelligenten Steuerung im Fahrzeugumschlag am Pilotstandort Bremerhaven zum Ziel. Dabei wird nun die gesamte Prozesskette über alle Verkehrsträger berücksichtigt, nachdem in der ersten Förderphase ausschließlich der Prozessschritt der Umfuhr im Fokus stand. (mehr …)
Der Forschungsverbund „.RangierTerminal4.0“ hat zum Ziel Containerzüge mit einer entsprechend ausgerüsteten Rangierlokomotive vollautomatisch zu rangieren und dabei die Fahrten optimiert nach den Anforderungen des Containerumschlags und des Bahnbetriebs durchzuführen. Als Pilotraum fungiert der JadeWeser Port. (mehr …)
Im Mai 2020 startet die Projektarbeit im Verbund „MvI“. Unter Federführung der Technischen Universität Berlin erforschen die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH sowie die Avacon Netz GmbH die Möglichkeiten flexibler, mobiler und modular aufgebauter Lösungen für die Strom- und Wasserstoffversorgung in Häfen und entlang von Binnenwasserstraßen. (mehr …)
Die sechs Partner des Verbundprojektes „SELECT“ nehmen im März ihre Projektarbeit auf. Beteiligt sind neben der Technischen Universität Berlin fünf Praxisvertreter der Hafenwirtschaft. Das Akronym „SELECT“ steht für „Smarte Entscheidungsassistenz für Logistikketten der Binnenschifffahrt durch ETA-Prognosen“. (mehr …)
Im Februar 2020 starten drei weitere Verbundvorhaben ihre Projektarbeit. Im Projekt „Akustischer Horizont“ entwickeln die Fraunhofer Gesellschaft, die General Acoustics sowie die Universität zu Kiel, unterstützt von der Hamburg Port Authority als assoziierten Partner, ein akustisches Messsystem zur Qualifizierung von Gewässersohlen in Häfen und Wasserstraßen. (mehr …)
Zwei weitere Verbundprojekte starten ihre Arbeit zum 01.12.2019. Im Forschungsverbund „ABC Inspekt“ arbeiten die Projektpartner Hamburger Hafen und Logistik AG und die Technische Universität Braunschweig an der Entwicklung eines selbstlernenden automatischen Bilderkennungssystems zur Inspektion von Containerbrücken im Hafen. (mehr …)
Zum 01. November nehmen die Partner des Forschungsverbundes „Cookie – COntainerdienstleistungen Optimiert durch Künstliche IntelligEnz“ als erste des dritten Förderaufrufs ihre Arbeit auf. Das Projekt hat zum Ziel, die Prozesse in einem Leercontainerdepot effizienter zu gestalten. Hierzu sollen verlässliche Prognosen von Containerverfügbarkeiten entwickelt, der Reinigungsprozess ressourcenschonend optimiert und Schadensfälle automatisiert identifiziert und bewertet werden. (mehr …)
Am 18. September 2019 fand im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die erste Statuskonferenz des Programms „Innovative Hafentechnologien“ (IHATEC) statt. Mehr als 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung und Politik nutzten den Tag, um sich über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung im Rahmen des Programms zu informieren. Dabei erhielten sie über Pitches, Präsentationen und Interviews spannende Einblicke in derzeit in Entwicklung befindliche Innovationen der Hafenwelt von morgen. (mehr …)
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) plant für Mittwoch, den 18. September 2019 eine Statuskonferenz mit Ministerbeteiligung in seinen Räumlichkeiten in Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung wird über den aktuellen Stand der IHATEC-Förderung berichtet. Dazu werden ausgewählte Projekte das bislang Erreichte vorstellen. Außerdem ist ein Ausblick zur Weiterführung des Programms geplant. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Veranstaltungsprogramm finden Sie unter dem Reiter Veranstaltungen.