Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat am 17.09.2021 die ersten drei Förderbescheide des IHATEC II-Programms für innovative Hafentechnologien überreicht.  Mit dem zum 01.10.2021 startenden Forschungsprojekt „AMISIA“ beabsichtigen die beteiligten Partner –  die Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG (NPorts), die MAREVAL AG und das OFFIS – Institut für Informatik – die Entwicklung eines hochautomatisierten Baggerschiffs zu erforschen. Damit soll künftig das Sediment-Management im Emder Hafen produktiver und umweltfreundlicher gestaltet werden. (mehr …)
Der erste Förderaufruf im Rahmen der Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) ist auf große Resonanz gestoßen. Zum Stichtag am 31.03.2021 wurden trotz der SARS-CoV-2 Pandemie insgesamt 36 Ideenskizzen eingereicht. Hieran beteiligt sind in Summe 133 Partner, darunter eine Vielzahl von Unternehmen der Hafenwirtschaft. Das inhaltliche Spektrum der eingereichten Projektideen umfasst die Themen der Förderrichtlinie IHATEC II in ihrer gesamten Breite. Neben 4 Ansätzen für Durchführbarkeitsstudien liegt in 32 Skizzen der Fokus auf Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. 

Das BMVI ruft seit heute zur Einreichung neuer Ideen für „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) auf. Nach dem Erfolg der ersten Förderrichtlinie stellt das BMVI nochmals jährlich mehr als 11 Mio. Euro an Fördermitteln für die seit dem 01.01.2021 neu geltende Förderrichtlinie IHATEC II zur Verfügung. Ziel ist es, mit den Projekten die Entwicklung bzw. Anpassung innovativer Technologien in den deutschen See- und Binnenhäfen zu unterstützen und die Herausforderung der Digitalisierung sowie des Klimaschutzes der Hafenwirtschaft zu bewältigen.

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Mit der Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II)“ setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seinen erfolgreichen Weg zur Förderung von Innovationen in der Hafenwirtschaft weiter fort. Die neue Richtlinie verfolgt das Ziel, die deutschen Häfen dabei zu unterstützen, ihrer Funktion als Drehscheiben des nationalen und internationalen Warenaustauschs auch zukünftig gerecht zu werden. Zudem soll die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Häfen gestärkt und mit Hilfe innovativer Technologien der Klima- und Umweltschutz verbessert werden.

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Eine vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Auftrag gegebene Studie bescheinigt dem IHATEC Förderprogramm eine positive Wirkung bei der Verbesserung der Marktposition von Häfen und Unternehmen. (mehr …)
Der Forschungsverbund „ISABELLA2“ knüpft unmittelbar an die erfolgreichen Forschungsarbeiten der bis Ende Juni andauernden ersten Förderphase an. Es hat die Entwicklung einer intelligenten Steuerung im Fahrzeugumschlag am Pilotstandort Bremerhaven zum Ziel. Dabei wird nun die gesamte Prozesskette über alle Verkehrsträger berücksichtigt, nachdem in der ersten Förderphase ausschließlich der Prozessschritt der Umfuhr im Fokus stand. (mehr …)
Der Forschungsverbund „.RangierTerminal4.0“ hat zum Ziel Containerzüge mit einer entsprechend ausgerüsteten Rangierlokomotive vollautomatisch zu rangieren und dabei die Fahrten optimiert nach den Anforderungen des Containerumschlags und des Bahnbetriebs durchzuführen. Als Pilotraum fungiert der JadeWeser Port. (mehr …)
Im Mai 2020 startet die Projektarbeit im Verbund „MvI“. Unter Federführung der Technischen Universität Berlin erforschen die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH sowie die Avacon Netz GmbH die Möglichkeiten flexibler, mobiler und modular aufgebauter Lösungen für die Strom- und Wasserstoffversorgung in Häfen und entlang von Binnenwasserstraßen. (mehr …)
Die sechs Partner des Verbundprojektes „SELECT“ nehmen im März ihre Projektarbeit auf. Beteiligt sind neben der Technischen Universität Berlin fünf Praxisvertreter der Hafenwirtschaft. Das Akronym „SELECT“ steht für „Smarte Entscheidungsassistenz für Logistikketten der Binnenschifffahrt durch ETA-Prognosen“. (mehr …)
Im Februar 2020 starten drei weitere Verbundvorhaben ihre Projektarbeit. Im Projekt „Akustischer Horizont“ entwickeln die Fraunhofer Gesellschaft, die General Acoustics sowie die Universität zu Kiel, unterstützt von der Hamburg Port Authority als assoziierten Partner, ein akustisches Messsystem zur Qualifizierung von Gewässersohlen in Häfen und Wasserstraßen. (mehr …)