Das Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) lädt zu einer Vernetzungskonferenz am 28. September 2022 in das Harnack-Haus in Berlin ein. Ziel ist es, sich über aktuelle Forschungsstände der Förderprogramme IHATEC II und DigiTest zu informieren und der Community eine Möglichkeit zur Vernetzung zu geben Informationen zu Programm, Anmeldung sowie Anfahrt zum Veranstaltungsort finden Sie auf der Webseite des BMDV. Die Teilnehmeranzahl ist kostenfrei, jedoch auf 200 Personen begrenzt. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anmeldung. Anmeldeschluss ist der 16.09.2022.
Was kann man aus den Ergebnissen der IHATEC-Forschungsprojekte lernen? Was passiert auf den Digitalen Testfeldern in Häfen? Kann man die Testfelder für Forschungsprojekte nutzen? Um solche und weitere Fragen zu klären, ins Gespräch zu kommen sowie die beiden Forschungsprogramme näher kennenzulernen, veranstaltet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr am 28.09.2022 eine Vernetzungskonferenz. Veranstaltungsort der eintägigen Konferenz ist das Harnack-Haus in Berlin. Neben interessanten Vorträgen und Diskussionen werden zahlreiche Projekte ihre Ergebnisse an Messeständen ausstellen. Reservieren Sie sich den Termin! Weitere Informationen erhalten Sie demnächst auch hier auf der Homepage.    
Containerschiff im Hafen
Im Juli 2022 nehmen vier weitere Forschungsverbünde ihre Projektarbeit auf. Im Verbundprojekt „CoboTank“ arbeitet ein Konsortium aus sechs Partnern unter der Federführung der Garant Mineralölhandelsgesellschaft mbH an der Entwicklung und Erprobung eines teilautomatisierten Systems zur Be- und Endladung von Tankschiffen unter Einsatz eines kollaborativen Roboters („Cobot“) in Mensch-Technik-Interaktion. Weiterhin werden Konzepte für ein vollautomatisiertes Robotersystem erarbeitet. Diese sollen in einem skalierten Demonstrator, der einen automatisierten, digital gesteuerten Betankungsprozess erlaubt, umgesetzt werden. Das Verbundprojekt „Fortlaufende Anpassung von LKW Abfertigungszeiten durch flexible künstliche Intelligenz – FLEXIKING“ fokussiert auf Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für ein kollaboratives und flexibles Zeitfensterbuchungssystem. In der Studie „Potentialanalyse eines multimodalen Umschlagsystems für den direkten oder indirekten Warenumschlag zwischen einer Binnenwasserstraße und mindestens einem weiteren Gütertransportsystem – MicroPorts“ untersuchen zwei Partner, wie bestehende Logistiknetzwerke vom neuartigen Konzept in Form innovativer Umschlagspunkte (MicroPorts) profitieren können. Im Verbundprojekt „Digitaler Zwilling zur Optimierung von Logistik in Binnenhäfen – TOLKIEN“ soll über eine digitale Abbildung des Hafens eine ganzheitliche Datenbasis erschaffen werden, um Emissionsprozesse sowie Verkehrsflüsse detailliert abbilden und verbessern zu können. In Summe sind an den Projekten neun Partner beteiligt. Das BMDV fördert die Verbünde mit insgesamt ca. 6,7 Mio. Euro und stärkt damit weiter die Innovationskraft der deutschen Hafenwirtschaft. Weitere Informationen folgen in Kürze.    
Susanne Henkel, Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, hat am 10.06.2022 drei Förderbescheide des IHATEC II-Programms für innovative Hafentechnologien überreicht.  (mehr …)
Am 15.03.2022 wurde der zweite Förderaufruf im Rahmen der Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) geschlossen. Insgesamt 27 Projektideen wurden aus verschiedensten Forschungsfeldern eingereicht an denen sich 102 Partner beteiligen. (mehr …)
Am 28.06.2022 plant das BMDV in Berlin eine Auftaktveranstaltung für die Projekte der Förderrichtlinie Digitale Testfelder Wasserstraße (DTW II) zu veranstalten. Ziel der Veranstaltung… (mehr …)
Das BMVI ruft seit heute ein weiteres Mal zur Einreichung neuer Ideen für „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) auf und setzt damit die erfolgreiche Förderung des ersten Aufrufs fort. (mehr …)
Zum 01. Dezember 2021 starten drei weitere Verbundprojekte des ersten Förderaufrufs IHATEC II. Beteiligt sind 13 Partner, darunter u.a. Hafenunternehmen, IT-Dienstleister und Forschungseinrichtungen. (mehr …)
Das Verbundprojekt TwinSim verfolgt die Entwicklung eines digitalen Zwillings für die Visualisierung und simulationsbasierte Optimierung von Abläufe am EUROGATE Container Terminal Hamburg. Dabei werden Umschlags-, Transport-, Lager- und Instandhaltungsprozesse, betrachtet. Probleme und Optimierungspotenziale sollen durch die Visualisierung von Echtzeitdaten des Terminal-Equipments (insb. Containerbrücken, Straddle Carriers) und eine Vernetzung mittels IoT-Technologien sichtbar werden. Der prototypische digitale Zwilling der in den nächsten 36 Monaten entwickelt wird, wird zudem durch die Entwicklung eines Simulationsmodells ergänzt. Zudem wird eine simulationsbasierte Optimierungskomponente zur Entscheidungsunterstützung geschaffen. Diese soll zukünftig helfen What-If-Fragestellungen insb. im Hinblick auf Effizienz, Produktivität, Resilienz und Umwelteinfluss zu beantworten und diesbezüglich die operative Planung zu unterstützen. Das Verbundprojekt wird von der EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG federführend verantwortet. Weitere Partner sind die EUROGATE Technical Services, die akquinet port consulting GmbH sowie das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Hamburg als wissenschaftlicher Partner.  
Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat am 17.09.2021 die ersten drei Förderbescheide des IHATEC II-Programms für innovative Hafentechnologien überreicht.  (mehr …)