Aktuelles

Im Rahmen der Forschungsinitiative IHATEC fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich innovativer Hafentechnologien. An dieser Stelle wird über Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Programm berichtet.

Resonanz auf ersten Förderaufruf IHATEC II groß!

Der erste Förderaufruf im Rahmen der Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) ist auf große Resonanz gestoßen. Zum Stichtag am 31.03.2021 wurden trotz der SARS-CoV-2 Pandemie insgesamt 36 Ideenskizzen eingereicht. Hieran beteiligt sind in Summe 133 Partner, darunter eine Vielzahl von Unternehmen der Hafenwirtschaft. Das inhaltliche Spektrum der eingereichten Projektideen umfasst die Themen der Förderrichtlinie IHATEC II in ihrer gesamten Breite. Neben 4 Ansätzen für Durchführbarkeitsstudien liegt in 32 Skizzen der Fokus auf Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. 

Förderaufruf IHATEC II gestartet. Innovative Ideen gesucht!

Das BMVI ruft seit heute zur Einreichung neuer Ideen für „Innovative Hafentechnologien II“ (IHATEC II) auf. Nach dem Erfolg der ersten Förderrichtlinie stellt das BMVI nochmals jährlich mehr als 11 Mio. Euro an Fördermitteln für die seit dem 01.01.2021 neu geltende Förderrichtlinie IHATEC II zur Verfügung.
Ziel ist es, mit den Projekten die Entwicklung bzw. Anpassung innovativer Technologien in den deutschen See- und Binnenhäfen zu unterstützen und die Herausforderung der Digitalisierung sowie des Klimaschutzes der Hafenwirtschaft zu bewältigen.

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BMVI veröffentlicht neue Förderrichtlinie!

Mit der Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II)“ setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seinen erfolgreichen Weg zur Förderung von Innovationen in der Hafenwirtschaft weiter fort. Die neue Richtlinie verfolgt das Ziel, die deutschen Häfen dabei zu unterstützen, ihrer Funktion als Drehscheiben des nationalen und internationalen Warenaustauschs auch zukünftig gerecht zu werden. Zudem soll die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Häfen gestärkt und mit Hilfe innovativer Technologien der Klima- und Umweltschutz verbessert werden.

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Projekt „ISABELLA“ geht in die zweite Runde

Der Forschungsverbund „ISABELLA2“ knüpft unmittelbar an die erfolgreichen Forschungsarbeiten der bis Ende Juni andauernden ersten Förderphase an. Es hat die Entwicklung einer intelligenten Steuerung im Fahrzeugumschlag am Pilotstandort Bremerhaven zum Ziel. Dabei wird nun die gesamte Prozesskette über alle Verkehrsträger berücksichtigt, nachdem in der ersten Förderphase ausschließlich der Prozessschritt der Umfuhr im Fokus stand. (mehr …)